17 Petitionen für die Einführung des Grundeinkommens abgelehnt

17 Petitionen für die Einführung des Grundeinkommens abgelehnt

Veröffentlichung von mehreren Hundert Seiten umfassender Berichte für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens dauert noch an – Gesundheitliche Probleme und Kommunikations-Sperren erschweren eine faire, offene und freie Berichterstattung

Berlin. 5. August 2014. Im März 2011 habe ich öffentlich um die Unterstützung für die Petition für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens bei allen 16 Landtagen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und beim Deutschen Bundestag gebeten. Bereits damals veröffentlichte ich meine Danksagung an alle Menschen, insbesondere an die 1083 Menschen, die meine Bitte gelesen haben und die Petitonen unterzeichnet haben.

Die Petitionen wurden an alle 16 Länder, genauer an die Landtage der 16 deutschen Bundesländer und an den Deutschen Bundestag in Berlin gesendet. Überraschenderweise wurden unabhängig von den Regierungen und Landtagen aller 16 Länder, meint Bundesländer in Deutschland und vom Deutschen Bundestag, seien diese SPD, CDU, CSU, Bündnis 90 / Die Grünen dominiert, abgelehnt und nicht zugelassen – oft mit der Begründung, dass es für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in den Bundesländern in Deutschland und in der Bundesrepublik Deutschland, kein politisches Interesse gäbe, kein öffentliches Interesse gäbe oder die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland nicht umsetzbar sei.

Leider bin ich erkrankt und inzwischen auf die Hilfe eines Rollstuhls angewiesen, so dass meine Mobilität und Arbeitsfähigkeit extem stark eingeschränkt war und ist und zeitweise nicht mehr vorhanden war und ist.

Aus diesem Grund bitte ich heute am 5. August 2014 öffentlich alle am Grundeinkommen interessierte Menschen um Entschuldigung, dass die ausführliche Veröffentlichung zu den 17 Petitionen für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in 16 deutschen Bundesländern, die alle über eigene Landesverfassungen verfügen und beim Deutschen Bundestag, der über ein Grundgesetz bzw. Verfassung verfügt, mir bislang aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen noch nicht möglich ist und noch mehrere Wochen bis Monate an Zeit beanspruchen wird.

Hintergrund: Auf die eingereichten 16 Petitionen bei den deutschen Bundesländer und beim Deutschen Bundestag in Berlin, insgesamt 17 Petition für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in allen 16 deutschen Bundesländern und in der Bundesrepublik Deutschland habe ich Antworten von 16 Landtagen und vom Deutschen Bundestag in Berlin erhalten. In dem ehrenamtlichen Engagement zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens sind somit mehrere Hundert Seiten entstanden, die ich alle abtippen und zusammenfassen mussen, um die zum Teil doch auch wichtigen Informationen mit den Hintergründen zur Ablehnung von insgesamt 17 Petitionen für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens veröffentlichen zu können. Diese Arbeit ist bereits für eine gesunde Einzelperson kaum zu leisten, so dass ich dringend auf Unterstützung und Hilfe bei der Aufarbeitung des Engagements für das Bedingungsloses Grundeinkommen angewiesen bin. Noch viel schwieriger ist jedoch die Aufarbeitung des Engagements wenn es schwerwiegende gesundheitliche und persönliche Probleme gibt, die ein freies Wirken, Arbeien, Handeln und Berichten massiv einschränken. Aus diesem Grund bitte ich öffentlich um Entschuldigung und um Verständnis.

Doch in Deutschland gilt auch „aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben.“ Bereits meiner persönlichen Überzeugung zu Grunde liegend haben alle interessierte Menschen, die für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland sind, einen Anspruch darauf zu erfahren, aus welchen Gründen die Einführung des Bedingungslosen Grundekommen offenbar politisch von den politischen Machthabern in Deutschland nicht erwünscht ist – zumindest ist dieser Eindruck berechtigt entstanden, in der Folge des Umgangs mit dem Begehren, den Petitionen und Anliegen, soziale Gerechtigkeit in Deutschland mit der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens möglich zu machen.

Wer sich in der Medien-Arbeit etwas auskennt, den sollte es auch nicht mehr wundern, wenn die klassischen Mainstream-Medien über ein freihheitliches, demokratisches und im Ehrenamt geleistetes Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen, nicht berichten wollen und nicht berichten dürfen. Es ist leider nicht einfach, die Massnahmen von Kommunikations-Sperren und Zensur von alternativen Meinungen für soziale Gerechtigkeit, aufzuheben bzw. eine freie, offene und faire Berichterstattung möglich zu machen, wenn die technischen und finanziellen Voraussetzungen hierzu fehlen, wie etwa freies Internet, freie Notebooks, freie Computer, freier Zugang zum weltweiten Internet, wenn bereits in Deutschland der freie Zugang in andere Länder gesperrt wird. Dies führt zu erheblicher Mehrarbeit um noch eine freie, offene und faire Kommunikation ohne Zensur und ohne Kommunikations-Sperren möglich zu machen.

Dennoch gilt es den Blick auf das Kern-Thema um das es geht, die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland und in Europa nicht zu verlieren. Aus diesem Grunde verspreche ich auch heute öffentlich, dass die Berichte so bald wie möglich folgen werden und öffentlich frei gegeben werden. Da ich leider immer noch krank, schwerer krank bin als im Jahr 2011, vermutete ich einen Zeitraum von mehreren Wochen bis mehreren Monaten die ich benötige um die Berichte zusammenfassen und veröffentlichen zu können.

Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis ! Wer ehrenamtlich an der Erarbeitung der mehrere Hundert Seiten umfassende Berichte helfen willen, wird gebeten, auch gerne telefonisch Kontakt aufzunehmen, Tel. 030 57 700 592 oder via E-mail: andreas.klamm@facebook.com . Andreas Klammm – Sabaot
grundeinkommen-jetzt-11


Hintergrund – Information:
Petiton an alle 16 Landtage, 16 Bundesländer in Deutschland und an den Deutschen Bundestag, März 2011
https://www.openpetition.de/petition/online/grundeinkommen-jetzt

Nachrichtendienstlicher Hinweis: Bereits mehrfach wurde ich in den vergangenen Wochen darüber informiert, dass es deutsche und U.S.-amerikanische Geheimdienste, wie NSA, CIA, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und andere Spionage- und Geheimdienste geben solle, die jegliche Form der Kommunikation national und international abhören, insbesondere wenn der Verdacht für ein bürgerschaftliches Engagement oder ein Verdacht für das Engagement für Grundrechte, Bürgerrechte, Soziale Gerechtigeit, Presse- und Meinungsfreiheit, Frieden, Freiheit oder für Menschenrechte besteht. Da ich als Journalist auch über die Abhörskandale berichten konnte und musste, ist mir bekannt, dass die Nachrichten, Medien und Kommunikation möglicherweise unter Beobachtung, Abhörmassnahmen, Zensur, Kommunikations-Sperren und Blockade-Massnahmen bestehen. Dennoch gilt auch hier: Das Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland und in Europa ist ein ehrenamtliches, internationales, nationales und öffentliches Engagement bei dem übrigens auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Geheimdienste und Spionagedienste frei mitwirken können und dürfen, sofern denn die Dienstherren hierzu die Genehmigung erteilen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Geheimdienste und Spionagedienste müssen in der Regel alle Formen von Nebentätigkeiten, auch dann wenn diese ehrenamtlich sind, vom Dienstherrn genehmigen lassen. Das Engagement für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland und in Europa unterliegt ausdrücklich KEINER Geheimhaltungsstufe. Da es in Deutschland bereits um rund 82 Millionen Menschen geht und in Europa um rund 500 Menschen geht, die von einer Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens, einen guten Fortschritt für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit erfahren können sollen, bleibt nur die Arbeit öffentlich zu leisten und nicht geheimdienstlich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens tätig zu werden. Aus diesem Grund ist die Tätigkeit für die Einführung des Bedingunglosen Grundeinkommens öffentlich und frei zugänglich für alle Menschen ohne Ausnahme und damit auch frei zugänglich für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Geheimdiensten, Spionage- oder sonstiger Überwachungsdienste.

Welcher Sinn und welches Anliegen die Geheimdienste damit verfolgen mehrere tausend Seiten zum Thema für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland und in Europa auf den Computern der Geheimdienste zu speichern, ist öffentlich noch nicht bekannt. Zum heutigen Zeitpunkt kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es auch in den Reihen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Geheimdiensten und Spionagedienste Menschen gibt, die die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland und in Europa unterstützen. Stand: 5. August 2014

Auszüge und Grundlagen aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, proklamiert 1948.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Komplette Fassung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in deutscher Sprache:

http://humanrightsreporters.wordpress.com/allgemeine-universelle-menschenrechte

Bitte prüfen Sie selbst

Bitte prüfen Sie selbst

bittepruefensieselbst20141

Bitte prüfen Sie selbst !

In einer digital, global,
vernetzten Welt,
versuchen Journalisten
und die Redaktionen
Ihnen Informationen so sorgfältig,
wie möglich ausgewählt und geschrieben
zu präsentieren in Form von
Beiträgen in Text, Foto, Radio-
Beiträgen und Fernseh-Beiträgen, multi-
medial, digital und konventionell.

Dennoch ist es uns aufgrund der
technischen Möglichkeiten der
Manipulation von Daten und
Informationen NICHT mehr
möglich, Ihnen die Richtigkeit
aller Informationen zu garantieren.

Daher BITTET die Redaktion:

Bitte prüfen Sie die Informationen
selbst und gehen Sie so
sorgsam, wie nur denkbar möglich
mit Informationen und Daten
um.

Bitte urteilen Sie nicht vorschnell.
Bitte verurteilen Sie nicht falsch.
Bitte prüfen Sie alle Informationen
und Daten !
Bitte wahren Sie die Würde des
Menschen !
Bitte bleiben Sie friedlich und von
Liebe erfüllt !

Danke !

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist,
Autor, Schriftsteller, Herausgeber und Gründer
von Liberty and Peace NOW! Human Rights
Reporters, Radio TV IBS Liberty,
IBS TV Liberty, IBS Independent Broadcasting
Service Liberty, Regionalhilfe.de, freie
Arbeitsgemeinschaft für Medien- und
Hilfeprojekte,
ISMOT International Medical And Social Outreach
Team, British Newsflash Magazine,
radiotvinfo.org – internationales
Medien-Netzwerk.

Hochwasser: Wichtige Informationen für Hartz IV-Empfänger

Hochwasser: Wichtige Informationen für Hartz IV-Empfänger

Gemeinsame Information der Bundesagentur für Arbeit , des Deutschen Städtetages und des Deutschen Landkreistages

Berlin / Nürnberg, 6. Juni 2013. (red). Bundesweit sind hunderttausende Menschen vom Hochwasser betroffen. Ebenso viele zeigen sich solidarisch und helfen in den Krisenregionen. Ein Ausnahme­zustand, der sich auch auf die Arbeit der Jobcenter auswirkt. Dazu geben Bundesanstalt für Arbeit, Deutscher Städtetag und Deutscher Landkreistag für Arbeitslosengeld II-Bezieher folgende Hinweise:

Soforthilfen, die ausdrücklich dazu dienen, Schäden durch das Hochwasser zu beseitigen, werden nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet.

Wurde durch die Flut Hausrat zerstört, können die Jobcenter die Kosten für die erneute (Erst-)Ausstattung der Wohnung übernehmen. Voraussetzung dafür ist, dass diese Kosten weder durch eine Versicherung noch durch ein anderweitiges Nothilfeprogramm erstattet werden. Hausrat umfasst beispielsweise Möbel, Lampen, Haushaltsgeräte und alle Gegenstände, die üblicherweise eine normale Haushaltsführung ermöglichen.

Für die Dauer einer Helfertätigkeit im Rahmen des Hochwassers bestehen keine Meldepflicht und keine zwingende Notwendigkeit, eine angebotene Maßnahme oder Beschäftigung anzunehmen.

Ist die Wahrnehmung eines Meldetermins aufgrund des Hochwassers nicht möglich, treten keine Sanktionen ein. Vorab wäre eine telefonische Absage hilfreich, damit die Gesprächszeit neu vergeben werden kann.

Sollten Jobcenter selbst direkt vom Hochwasser betroffen sein, gehen für Kunden des Jobcenters keine Ansprüche verloren. Es kann jedoch in der Bearbeitung zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Laufende Zahlungen sind nicht betroffen.

BREAKING NEWS: Global campaign Vday and BREAK THE CHAIN has been launched

BREAKING NEWS: Global campaign Vday and BREAK THE CHAIN has been launched

It is time to stike back: No more oppression and violence against women and children – We stike back for a better world filled with love, justice and peace – Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters is joining international and global operation to end violence against women and children – 7 children in MADAGASCAR in DANGER, 3 children NEED URGEND MEDICAL AND SOCIAL ATTENTION AND HELP in MADAGASCAR


Link: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fL5N8rSy4CU
Link: http://youtu.be/fL5N8rSy4CU

By Andreas Klamm – Sabaot

London / Berlin / Paris. February, 14, 2013. Today the global campaign against violence, oppression and abuse has been launched by onebillionrising.org and Vday to engage against oppression, violence and abuse and for love, peace and a better world.

„Break the Chain“ aims to raise awareness around the world about V-Day’s fastest escalating global campaign to date, ONE BILLION RISING. The ONE BILLION RISING campaign began as a call to action based on the staggering statistic that 1 in 3 women on the planet will be beaten or raped during her lifetime. With the world population at 7 billion, this adds up to more than ONE BILLION WOMEN AND GIRLS. On 14 February 2013, V-Day’s 15th anniversary, activists, writers, thinkers, celebrities and women and men across the world will come together to express their outrage, strike, dance, and RISE in defiance of the injustices women suffer, demanding an end at last to violence against women.

Find out more at www.onebillionrising.org

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters has joined the international and global operation to end violence against women in this world. We are asking in CASE OF EMERGENCY FOR URGENT MEDICAL SUPPORT, RELIEF, AID AND SUPPORT FOR 7 children in NEED and in DANGER in MADAGASCAR OF THE MICHAEL KRIEGER FAMILY. 7 children are in DANGER and 3 children will NEED URGENT MEDICAL ATTENTION AND NEED ALL OF OUR SUPPORT TO SAVE THEIR LIFES.

Find out more http://madagascarfamilycare.wordpress.com

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters for human rights and diginity, love, peace and justice.

Find out more at www.libertyandpeacenow.org

V-Day Until Violence Stops, https://www.youtube.com/user/vdayorg?feature=watch

One Billing Rising, http://onebillionrising.org

One_Billion_Rising_20131
Libety-And-Peace-Now-19
Grundeinkommen-jetzt-1
Regionalhilfe-de3

Familien-Kinder-Baby-Schutz-1


Link: https://www.youtube.com/watch?v=YuzhecUtmuo

Drei Kinder leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen – Notlage einer Großfamilie in Madagascar

Drei Kinder leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen – Notlage einer Großfamilie in Madagascar

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Germany). 26. Januar 2013. Die Notlage und Notsituation einer Familie mit sieben Kinder in schwerster Not droht in Madagascar zu eskalieren. Inzwischen sind drei Kinder erkrankt und leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen, bestätigte der Vater der Kinder in Madagascar, Michael Krieger (59), in einem Telefon-Interview mit Radio TV IBS Liberty bereits am Freitag. Die Großfamilie mit sieben Kindern ist in der Folge von extremen Formen von Kriminalität und von hochgiftigen Ammoniak-Gas-Freisetzungen des Konzerns Ambatovy unverschuldet in Not geraten (wir berichteten). Der insgesamt 18fache Familien-Vater hofft in Deutschland Hilfe zu finden und bittet dringend um Hilfeleistung für seine Großfamilie mit sieben Kleinkindern.

Nach Informationen des Familienvaters sind möglicherweise mehr als 1000 weitere Menschen durch Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar in Gefahr.

Interview mit dem Vater der 7 Kinder und Familie in schwerer Notlage in Madagascar. Freitag, 25. Januar 2013. Produktion, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Interview mit Michael Krieger, insgesamt 18facher Familienvater, der um Hilfeleistung für seine 7 in Not geratene Kinder und für seine Ehefrau bittet. Link zur Sendung: http://youtu.be/_qB24yk6g1k


Notlage einer Familie in Madagascar Eil-Meldung: Inzwischen 3 Klein-Kinder nach Ammoniak-Gas-Freisetzung in Madagascar erkrankt. Gesundheits-Zustand eines Klein-Kindes muss als ernst bezeichnet werden. Michael Krieger, insgesamt 18facher Familien-Vater ist mit 7 seiner Kinder und Ehefrau in der Folge von Ammoniak-Gasfreisetzungen des Ambatovy Konzerns in Madagascar und in der Folge schwerer Kriminalität in unverschuldete Notlage geraten. Aufzeichnung eines Interviews bei Radio TV IBS Liberty im Gespräch mit Michael Krieger am Telefon in Madagascar. Weitere Informationen sind auch im Blog zur Hilfeleistung für die in Not geratene Familie bei http:///madagascarfamilycare.wordpress.com zu finden. Achtung es werden DRINGEND Ärzte, Kinder-Ärzte, Kinder-Krankenschwestern, Gesundheits- und Krankenschwestern, freiwillige und ehrenamtliche Helfer und Helferinnen sowie Spender und Sponsoren zur Untersützung der Familie in Not mit 7 Kindern und von 1000 weiteren Menschen in Madagascar zur Hilfeleistung gesucht. Bitte melden Sie sich Tag und Nacht, rund um die Uhr 24 Stunden, via Telefon 06236 416802, Mobil-Tel. 01788172114, Mobil-Tel. 01701486728 oder via E-mail: newsreporter247@googlemail.com, E-mail: andreasklamm@hotmail.com. Weitere Informationen zu den freien Arbeitsgemeinschaften für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team finden Sie bei http://ismotnetwork.wordpress.com und bei Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://regionalhilfe.wordpress.com. SOS Familie in Notlage in Madagascar. Allen Menschen, die helfen einer Familie in unverschuldeter Notlage mit 7 Kinder in Gefahr, 3 Kinder bereits erkrankt und 1000 weiteren Menschen und Tieren in Madagascar bereit sind zu helfen, DANKEN wir im voraus. ISMOT, Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Gründer und Projekt-Leitung.

Ein glückliches Jahr 2013

Ein glückliches Jahr 2013

Zu Beginn des Neuen Jahres 2013 die Sendung der Wünsche für ein gutes, glückliches Jahr 2013 erfüllt mit Frieden, Freude, Liebe, Hoffnung und Zuversicht

wünscht

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Redaktionsleitung, Sendeleitung, Verleger, Herausgeber und Gründer von
Grace MedCare Ltd., London, Groß Britannien
3mnews.org
IFN International Family Network d734
British Newsflash Magazine
Radio TV IBS Liberty / IBS Television Liberty
IBS Independent Broadcasting Service Liberty
vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin
Stadtmagazin Ludwigshafen, Radio- und Fernseh-Magazin
Regionalhilfe.de
oterapro – Medien, Nachrichten, Radio, Fernsehen und Informationen
radiotvinfo.org – Radio, Fernsehen, Nachrichten, Medien und Informationen
RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen
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Merry Christmas ! And A Happy New Year 2013 !

Merry Christmas ! And A Happy New Year 2013 !
Frohe Weihnachten ! Und ein gutes Neues Jahr 2013 !
Frohe Fest- und Feiertage ! Und ein gutes Neues Jahr 2013 !
Joyeux Noël! Et Bonne Année 2013!
Andreas Klamm, Journalist, Redaktionsleitung
Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, British Newsflash Magazine, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, radiotvinfo.org – Media Network, oterapro.org Radio Fernsehen Nachrichten, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, Grace MedCare Ltd. London, United Kingdom